So handeln die anderen drei betroffenen Städte zur Lockdown-Gefahr

Drei weitere Städte in NRW sind massiv von einen Lockdown gefährdet.

 

Gelsenkirchen:

Der vom Robert-Koch-Institut ermittelte Wert stieg am Wochenende auf über 44 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Am Montagnachmittag hat die Stadt Gelsenkirchen dann in einer Pressekonferenz die neuen Regeln verkündet.

Als Hauptgrund für diese Entwicklung sind man private Feiern an. Darum will die Stadt nun vor allem da auch ansetzen. Statt 150 Personen dürfen nur noch 50 Menschen an privaten Feiern teilhaben. In Privatwohnungen sogar nur 25.

Nach aktuellem Stand dürfen zum ersten Heimspiel von Schalke 04 keine Zuschauer in das Stadion.

 

Köln:

Der Krisenstab in Köln hat am 22.09.2020 eine Reihe von Einschränkungen beschlossen. Demnach wird dringend empfohlen, im öffentlichen Raum, insbesondere in Fußgängerzonen und anderen Orten mit Menschenansammlungen, auch Warteschlangen vor Gaststätten, eine Schutzmaske zu tragen.

Bei weiter steigenden Zahlen wäre das Tragen einer Mundmaske beim Besuch von Kulturveranstaltungen verpflichtend.

Private Feiern dürfen nur noch mit maximal 75 Personen stattfinden.

 

Remscheid:

Die Stadt Remscheid hat einen Krisenstab eingerichtet, und am 22.09.2020 Maßnahmen gegen eine weitere Verbreitung des Virus beschlossen.

Schulsport darf bis zu den Herbstferien nur noch im Freien stattfinden. Veranstaltungen mit mehr als 300 Teilnehmern werden nicht mehr genehmigt. Außerdem rät die Stadt allen Bürgern, auch im Freien einen Mundschutz zu tragen. Das könne man aber nicht verpflichtend anordnen, so eine Sprecherin des Krisenstabes.

 

Foto: © Ronald Rampsch; AdobeStock

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