Robert-Koch-Institut stellt wöchentliche Pressekonferenzen ab sofort ein

Seit Beginn des Ausbruches vom Corona-Virus begleitet das Robert-Koch-Institiut mit Pressekonferenzen das Geschehen. Damit soll jetzt vorläufig Schluss sein. Man wolle jetzt nur noch je nach Bedarf und Anlass solche Briefings veranstalten. Per Verteiler und Website gingen aber weiterhin Informationen heraus. Man begründet diesen Schritt mit sinkenden Fallzahlen des Virus. Zuletzt fanden Briefings zweimal pro Woche statt.

Trotzdem wird vom RKI ausdrücklich betont, dass die Pandemie nicht beendet ist. Es gäbe keinen Grund zur Entwarnung, das könne noch Monate dauern.

Eine zweite Welle im Herbst hält das RKI nicht für ausgeschlossen. Abhängig sei für diese Entwicklung das menschliche Verhalten.

Die bisherige Sterbequote bei den mit Corona infizierten Patienten liegt bei 4,3 Prozent. Das Durchschnittsalter der Gestorbenen bei 81 Jahren.

 

Foto: © PiRi TV, AdobeStock

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