Nordrhein-Westfalen will weg vom Auto und hin zum Fahrrad

Nach den Plänen von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) soll bis 2025 ein Viertel des Straßenverkehrs auf das Fahrrad entfallen.

Um dieses zu verwirklichen, soll der Radverkehr in NRW gesetzlich gestärkt werden. Wie dpa berichtet, scheinen die Eckpunkte dafür schon zu stehen.

Demnach soll ein Netz hochwertiger Radwege geschaffen werden. Gleichzeitig will man den Radverkehr mit anderen Verkehrsmitteln vernetzen. Wie z. B. Bike&Ride, Mobilstationen und Fahrradgaragen.

Ausschlaggebend für diesen Vorstoß war offensichtlich die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“. Diese hatte 207.000 Unterschriften gesammelt, mit dem Ziel neue Radschnellwege zu schaffen und kostenlose Radmitnahme im Nahverkehr zu ermöglichen.

Ein klassisches Beispiel einer solchen Rad-Autobahn befindet sich schon jetzt auf dem Gebiet von Hamm. Der „Alleenradweg“, das erste Teilstück einer geplanten durchgehenden Verbindung zwischen Hamm und Duisburg.

HAMM.NEWS berichtete:
Der Alleenradweg – Eine- Autobahn zwischen Scheidingen und Unna

 

Foto: © ARochau, AdobeStock

Wolfgang Große-Westermann
Author: Wolfgang Große-Westermann

Als Hammer Junge engagiert sich Wolfgang Große-Westermann seit 1980 im Pressewesen. Seinen Schwerpunkt setzt der Journalist auf investigativ, kritisch und recherchehaltig.

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