Förster Philip Forströer hält Waldbrand-Gefahr auch für Hamm möglich

In Nordrhein-Westfalen haben mehrere Waldbrände mit enormen Schäden für Großeinsätze der Feuerwehren gesorgt.

Im Kreis Olpe bekämpften ca. 400 Feuerwehrleute einen Waldbrand auf einer Fläche von rund 30.000 Quadratmetern. In Gummersbach waren es 200 Leute auf einer Fläche von 35 ha.

Auf städtischem Gebiet von Hamm liegt der Waldanteil bei ca. 200 Hektar. Zuständig ist Förster Philip Fortströer vom Landesbetrieb Wald und Holz.

Auf Anfrage von HAMM.NEWS sieht er die Gefahr eines Waldbrandes auch für Hamm. Wenngleich nicht so extrem wie in anderen Regionen. Die Waldbestände in Hamm bestehen fast ausschließlich aus Laubwald. Dementsprechend liegt zwar noch viel trockenes Laub auf dem Waldboden, was sich auch entzünden könnte. Aber die wesentlich größere Gefahrenquelle wären Fichtenwälder, die in Hamm nur in kleinen Zellen vorkommen.

 

Foto: © foto_tech, AdobeStock

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