In Hamm sind derzeit 118 Personen mit dem Corona-Virus akut infiziert

Mit Stand vom 29.03.2020 sind in Hamm 61 Männer und 57 Frauen akut mit dem Virus infiziert.

Die allermeisten Patienten sind jedoch nur leicht erkrankt und befinden sich in häuslicher Atmosphäre. 16 Patienten sind in stationärer Behandlung.

33 Personen sind bereits wieder genesen und gelten als geheilt. In Quarantäne sind derzeit 819 Personen, 296 konnten bereits wieder entlassen werden.


28.03.2020

In Hamm sind derzeit 120 Personen mit dem Corona-Virus akut infiziert

Mit Stand vom 28.03.2020 sind in Hamm 63 Männer und 57 Frauen akut mit dem Virus infiziert.

Die allermeisten Patienten sind jedoch nur leicht erkrankt und befinden sich in häuslicher Atmosphäre. 22 Personen sind bereits wieder genesen und gelten als geheilt. In Quarantäne sind derzeit 779 Personen, 235 konnten bereits wieder entlassen werden.

 


27.03.2020

In Hamm ist die letzten 24 Stunden nur eine Person neu an Corona erkrankt

Mit Stand vom 27.03.2020 wurde in Hamm bei 114 Menschen der Corona-Virus nachgewiesen..  59 Männer und 55 Frauen. 15 Patienten sind in stationärer Behandlung. 13 Personen sind bereits wieder genesen und gelten als geheilt.

In Quarantäne sind derzeit 966 Personen.

 


26.03.2020

Die Zahl der Corona-Fälle in Hamm steigt nur minimal auf nun 113 Personen

Mit Stand vom 26.03.2020 sind in Hamm 113 Infektionsfälle nachgewiesen. 63 Männer und 50 Frauen.

Die meisten Patienten sind lediglich leicht erkrankt und in häuslicher Umgebung. In stationärer Behandlung befinden sich 11 Personen. Insgesamt 865 Menschen sind in häuslicher Quarantäne.


25.03.2020

Die Zahl der Corona-Fälle in Hamm steigt weiterhin nur leicht auf 109 Personen

Mit Stand vom 25.03.2020  sind in Hamm 109 Infektionsfälle gemeldet.  61 Männer und 48 Frauen.

Eine Palliativpatientin mit nachgewiesener Corona-Infektion ist verstorben.

Insgesamt 773 Menschen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

 


24.03.2020

Die Zahl der Corona-Fälle in Hamm steigt weiter nur leicht an auf nun 90 Personen

Mit Stand vom Montagmittag sind in Hamm 90 Infektionsfälle gemeldet. Lediglich 3 der betroffenen befinden sich im Krankenhaus. Eine Frau wird auf der Intensivstation behandelt.

Insgesamt 590 Menschen befinden sich in häuslicher Quarantäne.

 


23.03.2020

Die Zahl der Corona-Fälle ist mit 85 weiter leicht gestiegen

Mit Stand vom Sonntagmittag sind in Hamm aktuell 85 Personen mit dem Corona-Virus infiziert.

In Krankenhäusern werden mittlerweile 4 Erkrankte behandelt.  Sie sind im Alter von Mitte 65 bis Anfang 90 Jahre. Den städtischen Angaben zufolge befinden sich nunmehr 644 Menschen in häuslicher Quarantäne. 161 der getesteten Hammer seien von „Corona-Mobil“ versorgt worden.

 


22.03.2020

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet stellt Maßnahmenkatalog vor

Nach einer Schaltkonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde um 18.00 vom Ministerpräsidenten folgender bundesweit geltender Maßnahmenkatalog bekannt gegeben:

  • Soziale Kontakte sollen weit möglichst reduziert werden
  • Mindestabstand zwischen zwei Personen im öffentlichen Raum 1,50 meter
  • Aufenthalt im öffentlichen Raum nur mit einer einzigen Person oder im Kreis der Angehörigen
  • Arbeitsweg, wichtige Termine, Sport und Bewegung bleiben erlaubt
  • Kein Feiern in Gruppen
  • Gastronomiebetriebe werden geschlossen, Mitnahme von Speisen ist gestattet
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich Körperpflege werden geschlossen, außer medizinische
  • Die Maßnahmen haben eine Geltungsdauer von vorerst 2 Wochen

 


21.03.2020

Zahl der Corona-Fälle in Hamm nun auf 74 gestiegen

Mit Stand von Samstagmittag sind in Hamm aktuell 74 Personen mit dem Corona-Virus infiziert.

Die meisten sind männlich und befinden sich in häuslicher Quranatäne. Eine 90-jährige Frau wird stationär im Krankenhaus behandelt. Insgesamt befinden sich nun 568 Personen in häuslicher Quarantäne.

 


20.03.2020

Update: Zahl der Corona-Fälle in Hamm nun auf 60 gestiegen

Mit Stand von Freitag Mittag sind nun 60 Menschen in Hamm infiziert. Diese Zahl soll anscheinend nicht den tatsächlichen Stand wiedergeben. Die Labore kommen nicht unbedingt zeitnah den Erfordernissen nach. Die Analyse dauert mittlerweile zwei bis drei Tage. 457 Patienten befinden sich mittlerweile in angeordneter oder freiwilliger Quarantäne.

 


19.03.2020

Zahl der Corona-Infizierten in Hamm ist erwartungsgemäß weiter gestiegen

Bis Donnerstagmittag waren der Stadt 52 Fälle bekannt. Davon 33 männlich und 19 weiblich. Alle zeigen leichte Symptome, ein 90 Jahre alter Mann liegt im Krankenhaus. Insgesamt befinden sich aktuell 267 Hammer in häuslicher Quarantäne.

Die Städtischen Krankenhäuser bereiten sich unterdessen vor.  Bis Anfang kommender Woche stehen ca. 600 Betten zur Verfügung.

Das EVK stellt ca. 170 Betten zur Verfügung, die Barbara-Klinik ca. 150, das Marienhospital ca. 190 Betten. Die Klinik für Manuelle Therapie stellt in Kürze 100 weitere Betten zur Verfügung.

Sollten diese Kapazitäten nicht ausreichen, würden leer stehende Häuser, Hotels oder ehemalige Flüchtlingsunterkünfte genutzt.

 


18.03.2020

Neue Infizierte in Hamm sorgen für weitere Konsequenzen

Nach offiziellen Mitteilungen der Stadt Hamm waren am Dienstag, den 17.03.2020, 21 Personen mit dem Corona-Virus infiziert.

Davon 13 Männer und 8 Frauen. Bei den meisten handelt es sich um Urlauber aus Österreich oder Tirol, 2 haben sich anscheinend in Hamm angesteckt. Sie alle befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Nachfolgend ergehen auch weitere Maßnahmen:

  • Zwar bleibt der Einzelhandel geöffnet, das Allee-Center jedoch nur eingeschränkt
  • Die Sperrzeit für Gastronomie-Betriebe liegt bei 15.00 bis 6.00 Uhr
  • Fahrschulen sind ab sofort geschlossen, Theorie und Praxis
  • Termine in der Stadtverwaltung nur noch nach Terminabsprachen
  • Linienbusse fahren nur noch eingeschränkt
  • Reisebusreisen sind ab Mittwoch untersagt
  • Spiel- und Bolzplätze werden ab Mittwoch gesperrt

 


17.03.2020

Zahl der Corona-Fälle in Hamm auf 10 gestiegen – neue Maßnahmen

Mittlerweile gibt es zehn Infektionsfälle in Hamm.

Ein Mann und eine Frau, beide unter 50 Jahre alt, sind betroffen und befinden sich in häuslicher Quarantäne. Auch sie haben sich offensichtlich in Österreich bzw. Tirol infiziert. Beide Krankheitsfälle verlaufen sehr milde. Aktuell befinden sich rund 50 Personen in vorsorglicher Quarantäne.

Derweil hat die Stadt neue Maßnahmen erlassen. Demnach sind nur noch Zusammenkünfte von max. 25 Personen zulässig.

Geschlossen wird auch der Recyclinghof, um dort größere Menschenansammlungen zu vermeiden. Ebenso geschlossen werden Tagespflegeeinrichtungen. Wer Probleme dadurch hat eine Person selber zu betreuen, kann sich bei der Stadt melden. Ab Dienstag sind in Krankenhäusern keine Besuche mehr gestattet. Ebenso gibt es neue Einschnitte für Restaurants. Nur die Hälfte der vorhandenen Plätze darf besetzt werden. Das Kundenzentrum der Stadtwerke wird ab Dienstag für den Publikumsverkehr geschlossen.

 


16.03.2020

Warnung vor WhatsApp-Nachricht zum Corona-Virus

Seit einiger Zeit kursiert eine WhatsApp Nachricht zum Corona-Virus. Es handelt sich dabei um einen sogenannten “Kettenbrief.”

Mimikana, eine private Organisation aus Österreich, hat diesen Brief einmal näher beleuchtet:
Dabei soll es sich um eine Mischung aus Binsenweisheiten und unbewiesenen Behauptungen handeln. Sowohl der Selbsttest, bei dem man den Atem länger als 10 Sekunden anhalten soll, als auch der Ratschlag, alle 15 Minuten einige Schluck Wasser zu trinken, kommen in den Broschüren der WHO nicht vor. Die wichtigsten Präventionsempfehlungen beschränken sich hier auf Hygiene-Maßnahmen.
Auch das Taiwan FactCheck würde erklären, dass der Selbsttest eine unzureichende Methode darstellt, um eine Infektion mit dem Corona-Virus oder einer Lungenfibrose festzustellen.

Mimikama ist eine private Initiative, die über Internet-Missbrauch aufklärt. Sie wurde 2011 durch Thomas Wannenmacher gegründet und firmiert als „Non-Profit-Organisation“ im österreichischen Vereinsregister
Quelle: Wikipedia


14.03.2020

Zahl der Corona-Fälle in Hamm auf sieben gestiegen

Mittlerweile hat sich die Zahl der am Corona-Virus erkrankten Personen in Hamm auf sieben erhöht.

Wie die Stadtverwaltung am Samstag mitteilte, sind neben den vier registrierten Fällen am Samstag drei hinzu gekommen.

Bei einer am Vormittag erkrankten Person soll es sich um eine Frau mittleren Alters handeln, die aus einem Urlaub in Österreich kam. Laut Stadt nimmt die Erkrankung aber einen nur leichten Verlauf.

Zwei weitere Personen sind männlich. Dieses wurde am Samstagnachmittag gemeldet. Bei dem ersten handelt es sich um den Ehemann einer am Donnerstag gemeldeten Frau. Der zweite Mann, ebenfalls mittleren Alters, brachte seine Infektion offenbar auch aus einem Urlaub in Österreich mit.

Auch er zeigt nur leichte Symptome, fünf Kontakte sind bisher bekannt. Diese befinden sich ebenso wie die Infizierten in häuslicher Quarantäne.


13.03.2020

Auch Nordrhein-Westfalen schließt die Schulen ab Montag, den 16.03.2020

Immer mehr Bundesländer schließen Kitas und Schulen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.

Betroffen sind bisher die Länder Berlin, Bayern, Saarland, Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Nordrhein-Westfalen hat nun auch nachgezogen. Ministerpräsident Armin Laschet hat diesen Schritt in einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

So sieht die Regelung aus:

Schulen und Kindergärten schließen ab Montag, 16. März. Es gelte aber eine Übergangsregelung, nach der Montag und Dienstag noch Lehrer in den Schulen anwesend sind, damit Eltern Betreuungsmöglichkeiten schaffen können. Armin Laschet bittet darum dieses nicht den Großeltern zu übertragen, da gerade ältere Menschen zur Risikogruppe gehören. Betroffen sind 2,5 Millionen Kinder, bei ihnen will man in den kommenden Wochen auf Formen des E-Learnings umsteigen.

Hintergrund:

Als erstes Bundesland, und damit als Vorreiter, hatte das Saarland in der Nacht zu Freitag die Schließungen bekannt gegeben. Wegen der direkten Nähe zur Grenze stünde das Land vor besonderen Herausforderungen, begründete Ministerpräsident Tobias Hans diese Entscheidung.

Ausgelöst wurden diese Maßnahmen wohl von einer Erklärung der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die am Donnerstag in den Abendstunden verkündete, Menschen sollten so weit wie möglich auf Sozialkontakte verzichten. Eine vorübergehende Schließung von Kindergärten und Schulen sowie ein Vorziehen der Osterferien sei eine Option.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Donnerstagabend gesagt, Menschen sollten wo immer möglich auf Sozialkontakte verzichten. Eine vorübergehende Schließung von Kindergärten und Schulen etwa durch das Vorziehen der Osterferien sei eine Option.

 


12.03.2020

Corona-Virus in Hamm – Die ersten zwei bestätigten Fälle

Seit dem 12. März 2020 gibt es in Hamm die ersten beiden bestätigten Corona-Fälle.

Betroffen sind eine Frau und ein Mann mittleren Alters, die sich unabhängig voneinander während eines Urlaubs in Österreich infiziert haben, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Hamm.

Beide Erkrankungen werden als “leicht” eingestuft. Derzeit befinden sich die Infizierten sowie deren enge Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne und im Austausch mit dem städtischen Gesundheitsamt. Eine Ansteckungsgefahr wird derzeit als gering eingestuft.

Aufgrund der beiden Fälle hat der städtische Krisenstab noch am Donnerstagabend die Bedingungen für (Groß-) Veranstaltungen präzisiert: Veranstaltungen mit mehr als 300 Besuchern werden in Hamm bis auf weiteres nicht stattfinden. Kleinere Veranstaltungen mit weniger als 300 Personen werden anhand einer festgelegten Checkliste im Einzelfall  geprüft. Zudem werden städtische Veranstaltungen beziehungsweise Veranstaltungen in städtischen Räumlichkeiten abgesagt.

“Wir wissen, dass dies ein großer Einschnitt für uns alle ist. Wir wollen auch nicht das die Sicherheit und Gesundheit der Menschen in unserer Stadt hat jetzt klar Vorrang” – Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann

Schließungen von Schulen oder Kitas seien aktuell nicht geplant. Zudem will sich Hunsteger-Petermann auf Bundes- und Landesebene für eine finanzielle Entschädigung der Betroffenen stark machen: “Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, dass kleine und mittelständische Betriebe oder ehrenamtliche Vereine zugrunde gehen. Wir werden uns natürlich finanziell beteiligen – alleine können wir das aber nicht stemmen.”

 

Foto: Montage, Grafik: © Feydzhet Shabanov, AdobeStock

2 Kommentare
  1. G. Güttler

    Über das Ziel hinaus geht, meiner Meinung nach eindeutig , das Verbot für professionelle häusliche Betreuung von Bedürftigen, mit Pflegestufen… 😪🤔

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