Bundesregierung plant Kontaktbeschränkungen für Kinder in der Freizeit

Eine geplante Maßnahme ist in den Beratungen mit Angela Merkel und den Ministerpräsidenten noch nicht umgesetzt worden, steht aber noch im Raum.

Vom Bundeskanzleramt wurden schärfere Kontaktbeschränkungen für Kinder vorgeschlagen. Sie könnten dann außerhalb der Schule nur noch ein anderes Kind treffen.

So soll die Verbreitung des Virus auch in den jungen Altersklassen weiter eingeschränkt werden.

Schon jetzt gehen Fachleute auf die Barrikaden, sie halten diesen Vorschlag für unverhältnismäßig und gefährlich.

Verbände wie der Deutsche Kinderschutzbund und die Deutsche Gesellschaft für Kinderpsychiatrie „begegnen diesen Vorstoß mit Sorge“.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) verteidigt die geplante Regelung: „Es geht ja nur um den Freizeitbereich, die Kinder hätten ja weiter Kontakte in Schulen und Kita“.

 

Foto „Kanzleramt in Berlin“ © travelview, AdobeStock

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