Abfeiern eingegattert im Corona-Schutzkäfig beim Hammer Kirmespark

Etwas kurios und makaber sieht das Szenario an den Zentralhallen schon aus. Der Ökonomierat-Peitzmeier-Platz als solches ist schon gänzlich umzäunt. Nun prunkt im Inneren dieses Gatters ein weiteres Gehege, der Hammer Kirmespark. Ein und Ausgang räumlich getrennt, alle Besucher müssen sich in einem Container registrieren.

In den Fahrgeschäften gilt Maskenpflicht. Welche da sind: Jetlag, Breakdance, Autoscooter und Riesenrad. Dazu zehn gastronomische Betriebe und einige Spielgeschäfte. Insgesamt werden sich 35 Geschäfte in dem Gehege positionieren.

Aus Sorge vor Gruppenbildungen entfallen Eröffnung, Familientag und Feuerwerk.

 

Foto © Wolfgang Große-Westermann

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